Fleisch ist nicht gleich Fleisch
Was ist alles beim Braten von Rindfleisch zu beachten? Bedenken Sie in erster Linie, dass nicht jedes Fleisch gleich ist. Es also keinen allgemeinen Maßstab für Fleisch gibt. Gutes Rindfleisch wird nicht erst in der Pfanne geboren, sondern es fängt schon beim Einkaufen an.
Ein gutes Stück Rindfleisch darf nicht zu mager sein und ideal ist es, wenn es eine leichte und feine Marmorierung aus Fett aufweist. Sicherlich fahren Sie am Besten, wenn Sie sich dabei an den Metzger Ihres Vertrauens wenden. Beim Metzger kann das Rindfleisch noch eine Weile reifen. Es sollte nicht direkt nach dem Schlachten verarbeitet werden, da es sonst nicht ‘abhängen’ kann und somit sehr zäh zu verspeisen ist.
Ein gutes Stück Rindfleisch benötigt lediglich ein wenig Öl, etwas Salz und frisch gemahlenen Pfeffer. Sind Sie zu großzügig mit den Gewürzen, laufen Sie Gefahr, dass das Fleisch seinen Eigengeschmack verliert und durch jede Sorte von Fleisch ersetzt werden könnte.
Vor dem Würzen wird das Fleisch pariert. Dazu entfernen Sie alle überflüssigen Sehnen und Hautstücken. Lassen Sie jedoch all das Fett am Rand dran, da dieses das Austrocknen verhindert und das Fleisch somit seine Form behält und saftig bleibt. Möchten Sie jedoch beim Genuss auf das Fett verzichten, so können Sie es nach dem Braten problemlos entfernen.
Haben Sie vor eine Rippe zu braten, wird empfohlen, das Fleisch etwas dicker zu braten – 3 cm sind hier angebracht.
Nachdem Sie das Stück Fleisch gebraten haben, sollten Sie es noch einige Minuten in Alufolie verpacken und etwas ziehen lassen. Erst dann ist das Fleisch servierbereit und kann genossen werden.




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